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André Gide

 
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 31.12.2007, 09:42:05    Titel: André Gide Antworten mit Zitat

Liebe Leser,

vor sechzig Jahren erhielt der Franzos' André Gide den Literaturnobelpreis. Aus diesem Anlass möchte ich gerne an diesen Autoren erinnern. Als Einstieg habe ich die Erzählung

"Der schlechtgefesselte Prometheus"


ausgewählt. Diese besinnliche Geschichte passt ja so schön zum Jahresausklang. Kennt jemand diese Erzählung?
Jetzt aber ersteinmal mein Kommentar zu dieser Geschicht':

Der Aufhänger der Geschichte scheint absurd, ist aber ein Aufhänger zu Überlegungen über das menschliche Dasein.

Es passiert „auf dem Boulevard, der von der Madeleine zur Oper führt.“ Ein dicker Herr lässt sein Taschentuch fallen. Ein magerer Herr hebt es wieder auf. Der Dicke hält ihm noch einen Briefumschlag (mit einem Batzen Geld darin) hin, auf dem der Magere irgendeine Adresse schreiben soll. Dieses getan, erhält der Magere vom Dicken eine deftige Ohrfeige, der Dicke anschließend in einer Droschke verschwindet.

Dieses Geschehen ist Ausgangspunkt zu der Überlegung, ob der Mensch ohne einen Beweggrund fähig ist, etwas zu tun. Offenbar ist das sehr schwierig. Die Ohrfeige und der Brief mit dem Geld, der an den Adreesaten geschickt wird, sind actes gratuits, Handlungen, die keinen bestimmten Zweck erfüllen. Aber für die Personen, die mit diesen actes gratuits konfrontiert werden, geben sich nicht einfach damit zufrieden, sondern Damokles, der das Geld ohne besonderen Grund empfangen hat, vergeudet sein Leben damit, die Gründe zu erforschen, warum es ausgerechnet er sei, der das Geld bekommen hat und von wem. Dieses führt ihn aber in eine Schuld, aus der er nicht mehr herauskommt.

Ok, mal anders. Diese Erzählung nimmt, überzogen formuliert, ein Vorstellung der Chaostheorie voraus, nach der ein Flügelschlag ein Flugzeug zum Absturz bringt. Ein Mensch lebt als Individium nicht für sich allein, seine Handlungen haben Einfluss auf seine Umgebung. Der unschuldige Flügelschlag war in unserer Geschichte z.B. die Ohrfeige.

Als Höhepunkt der Erzählung lässt André Gide seinen Prometheus schließlich einen fantasievollen Mythos über Tityrus und Angelika erzählen, der den Sinn der gesamten Erzählung vom schlechtgefesselten Prometheus wiedergibt. Gide folgt hier eine literarische Methode, die schon Platon in seinen Werken verwendet hat, in denen er in Mythen seine Lehre von den Ideen zusammenfasst. Nach der rede des Prometheus hat Kokles noch eine Frage:

"Verzeihen Sie mir, sagte Kokles – Ihre Erzählung war zwar reizend, uns Sie haben uns sehr gut unterhalten...aber der Zusammenhang ist mir nicht ganz klar...

Hätte sie mehr gehabt, hätten Sie nicht so gelacht, sagte Prometheus; suchen Sie doch nicht allzuviel tieferen Sinn dahinter."


Hier wird kurz auf den Punkt gebracht, worauf es ankommt. Einfach leben lassen. Alles Hinterfragen, die Gier, mehr wissen zu wollen, macht letztendlich den Menschen nicht glücklicher. Das Leben einfach unschuldig leben lassen, dann fließt Freude und der Mensch kann sich zu einem (göttlichem) Gelächter ergießen. Unermessliche Lebensfreude und Hingabe an das Leben an sich gestaltet uns Menschen ein würdevolles Dasein. Am Ende der Geschichte wird sich Prometheus dieser Lebensphilosophie hingeben. Alle Grübelei führt uns am Leben vorbei. Eine schöne Besinnung zum Jahresausklang.

Liebe Grüße vom Marquis
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Patmos
Gast





BeitragVerfasst am: 31.12.2007, 09:54:48    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Literaturnobelpreisträgern habe ich nun so meine Probleme.

Und das nicht erst seit Pamuk und Jelinek, mit den Franzosen hab ich es auch nicht so unbedingt, als ich noch ein Jüngling wahr, mit lockig güldenen Haar, da las man dann Zola und Maupassant und der Proust hat mir nie gefallen (alles so morbid, ähnlich wie bei den Manns), aber halt - ein ewiger Franzose bleibt, der gute alte und ewig junge Montaigne.
Kann man immer wieder einmal lesen.

Trotzdem Dank, Josilin (ich denke bei deinem Namen immer automatisch an Josselin aus dem LC), ein interessanter Beitrag.
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 31.12.2007, 11:49:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Patmos,

Ein Nobelpreis für Literatur ist nicht ein Gütesiegel für gute Literatur. Doch André Gide interessiert mich immerwieder mal.

Josilin ist die bretonische Fassung von Josselin, also bin ich der ehemalige LC - Josselin und hier ist mein Schloss Mr. Green

Weiterhin ist Josselin eine Figur aus Leo Perutz "Turlupin", genauer gesagt, Turlupin muss in dem Roman in die Haut eines Josselin schlüpfen, um in Frankreich eine verfrühte Revolution zu verhindern. Darum liebe ich diesen Jossel im Roman.

(Das nur zu meinem Nick).

Im Januar werde ich von Gide noch "Die enge Pforte" lesen.

Liebe Grüße vom Josilin
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 23:47:38    Titel: Antworten mit Zitat

Vor Gide habe ich vor langem "Stirb und Werde" sowie die "Pastoralsymphonie" gelesen, aber nicht mehr Erinnerung daran als die an ein sattes, anrührendes Leseerlebnis.

Vor kurzem sind mir antiquarisch über den Weg gelaufen: "Die Verliese des Vatikan", und für ein paar Cent war das schwefelgelbe Büchlein meines. Obwohl eigentlich eine Sommer- und Sonnenlektüre, wegen der blendfrei vergilbten Blätter, hab ichs schon durch: richtiges Lesefutter, prima als historischer Krimi zu lesen, und nicht unamüsant.

Man sollte vielleicht nicht allzu ernsthaft den philosophischen Gehalt darin suchen, sondern sich lieber an den Charakteren und deren Wandlung, an Land und Leuten und der nicht unpfiffigen Handlung erfreuen. Ich wollte dann noch "Die Falschmünzer" nachschieben, aber die gingen dann gar nicht mehr an mich.
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Beiträge: 2427

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 23:49:39    Titel: Antworten mit Zitat

Und übrigens: es freut mich sehr, Josilin, daß Du hier auch aufgetaucht bist!

Grüße, Peter Sense
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Forenking






Verfasst am: 02.01.2008, 23:49:39    Titel: Ähnliche Themen

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Ignaz Zwirngiebel
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 03.01.2008, 06:41:32    Titel: Antworten mit Zitat

Apropos Nobelpreis und Franzosen: der Mythos von Sisyphos vom nobelierten Albert Camus ist eines der Bücher, das den Zwirn ganz schön umgarnt hat!

Selten so ein klarsichtiges Buch gelesen. Ansonsten sind die Franzosen auch nicht unbedingt so mein Fall. Litrarisch.

Gruß!
I.Z.
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JJJ
Sätze-Schachtel-Huber-Bube /Bübin


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BeitragVerfasst am: 03.01.2008, 07:48:32    Titel: Antworten mit Zitat

"Klarsichtig", obwohl oder gerade weil der camussche Duktus nichts vom Absurden hat.
Ein Existenzialist eben.

Von Gide blieben mir allein die "Falschmünzer".
Die "Verliese", "Der Immoralist" und "Die Schule der Frauen" sind leider (oder aus guten Gründen?) längst vergessen.
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Taxine
Zweitbuchinhaber/In


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BeitragVerfasst am: 03.01.2008, 14:58:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Miteinander...

Man suche bei Gide bitt'schön die Perlen zwischen den Zeilen, das Menschlich/Allzumenschliche und die herrlich französische Schnoddrigkeit (oder die souveräne désinvolture).

Ein schönes Werkchen ist und bleibt "Dostojewski" und der Blick in seine Tagebücher...

Grüße
Taxine
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 03.01.2008, 17:25:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Taxine, ich grüße dich in der Runde!

Ja, sein Buch über „Dostojewski“ ist eine großartige Annäherung an den großen Russen, weit mehr als irgendeine Biografie (zumal es sich ja hier nicht um eine Biografie Dostojewskijs handelt).

peter sense erwähnte „Die Pastoralsymphonie“.

Ein Pastor will dem blinden Mädchen Gertrud helfen, deren Mutter, die übrigens taub war, gestorben ist. Gegen die christliche Hilfsbereitschaft des Pastors ist von Grund auf ersteinmal nichts einzuwenden, denn das blinde Mädchen ist verwahrlost, lebte nur im Umkreis ihrer Mutter, konnte sich mit ihr und niemanden unterhalten, kauerte nur in der Wohnung vor sich hin.

Dem Gleichnis von den Schafen als Vorbild, also, wenn sich eines verirrt, lässt der Hirte 99 Schäflein im Stich und sucht das eine verirrte Schaf, widmet sich der Pastor der Erziehung des Mädchens und, das ist der Haken, vernachlässigt dadurch seine Famile. Egal wie seine Frau reagiert, er bastelt sich Argumente zusammen, die ihm ein gutes Gewissen bereiten.

Gide hat Folgendes geschrieben:
Das erste Lächeln Gertruds tröstete mich über alles hinweg und vergalt meine Mühe hundertfach. Denn „wahrlich, ich sage euch, der Schäfer, so sich's begibt, daß er findet, freut sich darüber mehr denn über die übrigen neunundneunzig, die nicht verirrt sind.“


Der Pastor legt aber eine Bigotterie an den Tag, die nicht mehr zu rechtfertigen ist. Gertrud lernt Blindenschrift, ihr werden aber nur die Bibelstellen über das Gute, die Liebe usw. vorgesetzt, dass Böse will Hirte und Erzieher vorenthalten, das soll es in ihrer Welt nicht geben. Als er sich in das Mädchen verliebt, legimitiert er die Liebe mit ausgesuchten Bibelstellen. So ist die Gertruds Liebe zum Pastor gut, denn Blinde sündigen eben nicht, so sagt Christus.

In dieser Erzählung appelliert Gide gegen den blinden Glauben an die hohe Instanz der Kirche. Man kann's auch so sagen, wenn wir mit der Gretchenfrage ankommen, wie man es halten solle mit der Religion, dann sicher nicht so „halten“ wie der Pastor in unserer Geschichte. Hierzu sei aber noch zu bedenken, dass André Gide, der sehr puritanisch erzogen wurde, sich immer wieder für die Freiheit des Menschen eingesetzt hat, die ohne Konvention, Moral Kirche oder Ehe eingeschränkt sein dürfe (Wilpert). Darum geht es also.

In der „Schule der Frauen“ gibt es auch sehr aufschlussreiche Szenen mit einem Pfarrer, in dem Gide uns seine Auffassungen darlegt, z.B. erscheint es es dort für die Institution der Kirche unglaubwürdig und ziemlich grotesk, dass jemand ohne Religion und Glaube friedlich und erfüllt von der Erde scheiden kann.

In der „Pastoralsymphonie“ habe ich hier und da was zu meckern:

Gide hat Folgendes geschrieben:

Da erfaßte mich ein solcher Strom von Dankbarkeit, daß ich Gott selber den Kuß dazubieten vermeinte, den ich auf ihre schöne Stirn drückte.


Ich denke, der Pastor, der gute Hirte, ist selber blind. Aber als Gertrud durch eine Operation die Welt mit ihrem Augenlichte wahrnehmen kann, ändert sich alles.

Liebe Grüße vom Marquis
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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Anmeldedatum: 29.12.2007
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BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 20:03:26    Titel: Antworten mit Zitat

gerne kehre ich wieder zu André Gide zurück, ach, ich lese ihn doch so gerne.

"Die Schule der Frauen"

André Gide verfasste die „Die Schule der Frauen“ 1929, ein Tagebuch von Eveline, die ihren Ehemann in großer Verliebtheit anhimmelt, heiratet, und später von seinem Verhalten enttäuscht, es aber nicht fertig bringt, sich von ihm scheiden zu lassen. Ihr Tagebuch wird zu einem Plädoyer für mehr Freiheit der Frauen in der Ehe und in der Gesellschaft. Eveline durchschaut Roberts leere Phrasen, mit denen er seine Frau geblendet hatte, als sie verliebt gewesen war, auch in der Gesellschaft mit leeren Worthülsen zu Ansehen gekommen ist. Kleine Lügereien. Er stellt sich edler und besser dar, als er ist. Ein egoistischer Blender.

Im gleichen Jahr erschien „Robert“, eine Antwort des Ehemannes auf das Tagebuch seiner Frau. Darin vertritt er stockkonservative Ansichten, ja, die Frau solle konservativ sein, und wenn sich sich dieser Rolle bewusst ist, könne sich der befreite Gedanke des Mannses sich gestatten, weiter vorzustoßen.

Zehn Jahre später, im Jahre 1939, wurde das Triptychon durch „Genoveva“, vollendet. Darin lesen wird die Sicht der Dinge aus dem Blick der Tochter, die feststellt:

André Gide hat Folgendes geschrieben:
Das Buch meiner Mutter wendet sich an eine vergangene Generation. Zu der Zeit, als meine Mutter jung war, konnte eine Frau ihre Freiheit wünschen. Heute handelt es sich nicht mehr darum, sie zu wünschen, sondern darum, sie sich zu nehmen.


André Gide, der sehr puritanisch erzogen wurde, hat sich immer wieder für die Freiheit des Menschen eingesetzt, die ohne Konvention, Moral Kirche oder Ehe eingeschränkt sein dürfe (Wilpert). Diese Auffassung durchrankt auch dieses Buch. Für die Institution der Kirche erscheint es unglaubwürdig und ziemlich grotesk, dass jemand ohne Religion und Glaube friedlich und erfüllt von der Erde scheiden kann. Dabei hat es aber Gide witzigerweise geschafft, das starre Verhalten des Abbés (in "Robert")köstlich grotesk erscheinen zu lassen.. Diese Darstellungen mit den Verwicklungen der Obrigkeit haben mir immer besonders gut gefallen. Der Abbé hat Eveline, als er für die Beibehaltung von Evelines Ehe kämpfte, Eveline argumentativ so verunsichert, dass sie nicht mehr entgegnen konnte. Es leuchtet auch hier Gides Kritik an der Kirche durch, dass die Priesterschaft schönredet und das Volk lieber den Mund hält.

Trotzdem überstrahlt alles Evelines starke Persönlichkeit. Auch Roberts Stellungnahme hat mir gefallen. Genovevas Unreife hat mich genervt, trotzdem, wie ihre lesbischen Verwirrungen zu Papier getragen wurden, hat mich wieder beeindruckt.

Ein sehr lesenswertes Buch, welches ich so ziemlich in einem Rutsch liebend gern gelesen habe. Es ist ja auch sehr ansprechend erzählt, und lese sehr gerne psychologisch gut durchdachte Romane/Erzählungen.

Liebe Grüße
Marquis de Josilin
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Verfasst am: 07.04.2008, 20:03:26    Titel: Ähnliche Themen

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