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Versuch mit Hesse

 
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Ignaz Zwirngiebel
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Anmeldedatum: 15.12.2007
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BeitragVerfasst am: 12.08.2012, 09:06:28    Titel: Versuch mit Hesse Antworten mit Zitat

Ja, weil Hesse Gedenkjahr und weil Kultautor und weil ausser Demian vor 30 Jahren noch kein Hessebuch gelesen, hab ich einen Anlauf genommen. Der Steppenwolf sollte es sein. Bin über die ersten 80 Seiten nicht hinaus gekommen.

Kann es nicht weiter lesen. Seitenlanges Geschwurbel, Wortkaskaden, Satzungetürme wohin man liest. Was für eine romantizistische Innerlichkeit, breitgetreten, ausgewalzt, niedergeschriebene Selbstbespiegelung. Weltgehalt nahe Null. Mystizistischer Egotripp. Fad, muffig, uninteressant.

Tut mir leid. Hesse ist mir unlesbar.
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Anmeldedatum: 14.12.2007
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BeitragVerfasst am: 13.08.2012, 19:45:15    Titel: Antworten mit Zitat

Jaja, der Hesse, unlesbar.?

Ich weiß nicht mehr, wer mir in jungen Jahren den "Narziss und Goldmund" nahegelegt hat, es wird doch kein Lehrer gewesen sein? Jedenfalls habe ich die Strory deses Typen, der da scheinbar unverwundbar wie Obelix durch die pestverwüsteten Lande streift, eine Frau nach der anderen konsumiert, die ihn durch ihr Wegsterben nach Ablauf ihres Haltbarkeitsdatums der immer wieder traurigen und anstrengenden Mühen aktiven Trennungsvollzugs enthebt, mit Begeisterung gelesen. Durchaus Softpornoqualitäten, so schien es mir damals - ich mag das heute nicht nachprüfen. Das ganze letzte Drittel, wo dann die hohe künstlerische Berufung und der ganze Quatsch vorkam, habe ich dann, etwas enttäuscht, in Höchstgeschwindigkeit quer gelesen.

Dann geriet ich in Kreise, wo man im Kreise auf dem Teppich saß und reihum kratzige Räucherwaren konsumierte. Dazugehören würde ich aber erst, so beschied man mir, wenn ich mir den Steppenwolf genauso intensiv reingezogen hätte wie jetzt gerade ... Allein, dies wollte nicht gelingen. Denn nach Ablauf weniger Stunden, nachdem man mir das Werklein - es sei ja nicht der ganze Steppenwolf, sondern nur das Traktat vom Steppenwolf, so sagte man mir, zusammen mit der Wasserpfeife gereicht hatte, erschien mir das Büchlein von derartiger hochgestochener Bedeutungslosigkeit, dass ich es umgehend retournierte - was die Beziehungen stark abkühlte.

Vor kurzem nun habe ich bei meinem Lieblingsantiquar, der meine Altbücher in Umzugskartonmengen freundlicherweise gratis abnahm, was mich der Gewissensqualen enthob, sie umweglos dem Altpapiecontainer zu überantworten, ein schön altmodisch aufwendig gebundenes Hesse-Werk entdeckt. Er hat es mir geschenkt, und ich habe es genommen und angelesen. Eine Story, die fast das Narziss-und-Goldmund-Leseerlebnis zu wiederholen versprach. Sehr schnell allerdings zeigte sich: Es war ein absolut und grausam verkitschtes Werk. Aus beinahe jedem Satz heraus funkelte und leuchtete der unbedingte Wille zu übersteigerter Bedeutsamkeit, Belehrsamkeit und Gewähltheit, Kitsch eben. Unlesbar. Habe ihn persönlich zum Altpapier gegeben.

Gerade im Internet nachgeschaut, wie der Titel gelautet haben könnte, den ich natürlich schleunigst vergessen habe - es könnte wohl Siddhartha gewesen sein, Indisch wars jedenfalls.

So, mein lieber Zwirn, es war mir eine Freude, von Deinem jüngsten Hesse-Erlebnis zu lesen und meine Hesse-Story dazuzutun. Mag der Hesse ein integrer Mann gewesen sein - lesen muss man ihn deshalb noch lange nicht.

Grüße, Peter Sense
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Ignaz Zwirngiebel
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 14.08.2012, 06:10:17    Titel: Antworten mit Zitat

Kitsch trifft es ganz gut. Banalitäten und Naseweisheiten stelzen im Gewande bedeutungsschwerer Einsichten und scheinbarer Erleuchtungen einher. Kaum verständlich, dass ein Steppenwolf das Kultbuch einer aufmüpfigen, progressiven Jugend gewesen sein soll. Wohl zuviel gekifft und gespritzt damals. Wink

Hesse mag eine ehrliche Haut gewesen sein, seine Sprache war es nicht. Sie blendet und tönt und hält in keiner Weise, was sie zu versprechen vorgibt.

Der Zwirn.
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 14.08.2012, 13:16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ich mag Hesses Naturbeschreibungen und lese seine Erzählungen, Märchen, Legenden und Gedichte immer wieder gerne.

Hesses Prosakostverächter empfehle ich Hesse: "Politisches Gewissen, I, II" und "Kindheit und Jugend vor Neunzehnhundert I, II"

Liebe Grüße
Marquis de Josilin
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Ignaz Zwirngiebel
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BeitragVerfasst am: 14.08.2012, 14:54:49    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Marquis,

eine Prosakritik nach fast 100 Jahren ist sicher problematisch. Und es wäre nicht fair, den Steppenwolf stilistisch mit einem Roman von Dürrenmatt oder einem anderen großen Erzähler des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu vergleichen. Wenn du aber Hesses Prosa mit der von Kafka vergleichst, der seine wichtigsten Werke noch vor Hesse schrieb, dann merkst du den Unterschied, den ich meine!

Ich möchte niemandem das Lesevergnügen Hesse madig machen. Für mich ist diese Art Prosa halt unverdaulich,

liebe Grüße
Zwirnkiefler.
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 15.08.2012, 07:48:28    Titel: Antworten mit Zitat

Daß ich hier in Sachen Hesse so unbekümmert vom Leder gezogen habe, sollte niemanden die Lesesuppe versalzen, gewiss nicht! Es ist Ausdruck einer höchstpersönlichen Leseerfahrung, und vermutlich auch, wie oben geschildert, einer dreimaligen Enttäuschung.

Wobei ich, lieber Marquis, sollte es zu einem weiteren Hesse-Versuch kommen, mich ganz gewiss an Deine Empfehlungen halten werde!

Grüße, Peter Sense

P.s.: Aber, lieber Ignaz, warum sollte Prosakritik nach 100 Jahren schwierig sein? Falls nicht das Vokabular im Wege steht, mit gar zu vielen zwischenzeitlich ungebräuchlich gewordenen Fremd- und Lehnwörtern, dann steht doch eigentlich dem Verständnis, auch wesentlich älterer Werke, nichts im Wege.
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Ignaz Zwirngiebel
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BeitragVerfasst am: 15.08.2012, 13:13:16    Titel: Antworten mit Zitat

P.p.s:

Lieber Sense,

ein Autor, der heute wie Goethe reimen, wie Stifter beschreiben oder wie Keller/Meyer/Th. Mann erzählen würde, sähe sich harschester Kritik ausgesetzt - zurecht und würde sich lächerlich machen. Bei allem Können, man kann heute nicht schreiben wie Goethe, Mann oder Stifter. Desgleichen kann man frühere Autoren nicht aus heutiger Sicht lesen und kritisieren, sondern muß immer die Zeit der Entstehung ihrer Texte mit-lesen und berücksichtigen. Deshalb möcht' ich meine Schelte am Schreibstil Hesses auch relativieren, wenngleich man auch vor 100 Jahren schon einen eleganteren Stil hätte schreiben können. Das alles ändert nichts daran, dass mir seine Prosa schwer im Lesemagen liegt, wobei, ich muss gestehen, ab Seite 100 wird auch der Steppenwolf etwas lebendiger und der Stil weniger prätentiös und pathetisch,

meint
der Zwirnie.
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Beiträge: 2405

BeitragVerfasst am: 18.08.2012, 11:20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nun wollte ich noch mal meine Hesse-Meinung überprüfen, der Marquis erwähnte die Gedichte, ich fand aber im Web gar nix. Nur Hausaufgaben und -Arbeiten sonder Zahl, ist wohl ein Schulklassiker?

In meinem Bücherschrank ist auch Hesse-Ebbe, aber in einer Anthologie fanden sich ein paar Gedichte. Das erste davon, "Meiner Mutter", dreistrophig, hat mich ob eines Bruches verblüfft. Anfangs (scheinbar?) unbeholfen oder zumindest unbedarft gereimt, heftige Gefühlswerte nicht (dem Leser er)sparend ... da ich meine erste Gabe / ... / In zagen Kinderhänden habe, / Hast du die Augen zugemacht .
Und dann nach .. fühlen ... Schmerz ... wunderlich vergisst ... diese Schluss-Zeilen:
Weil dein unsäglich gütig Wesen / Mit tausend Fäden um mich ist.
Ja, zum Teufel, weiß der Knacker denn nicht, daß "unsäglich" absolut pejorativ ist? Und die "tausend Fäden" - gefesselt von der Güte seiner Mom?

Nun rätsele ich immer noch ein wenig: Ist das nun höchst subversiv oder nur so reingerutscht?

Das nächste Gedicht heißt "Im Nebel" Seltsam im Nebel zu wandern / Einsam ist jeder Baum und Stein ...
Gefällt mir, ich habe nichts gegen Spätromantik.
Wenn auch das Gedicht ohne diese Bedeutungshuberei am Schluss besser wäre: Leben ist Einsamsein, / Kein Mensch kennt den andern, / Jeder ist allein.

Für mich ganz unlesbar: "Der Liebende", "Verführer", "Nicht Heut", "An einem Grabe", "Doch heimlich dürsten wir" Nach der Startzeile des letzteren "Anmutig, geistig, arabeskenzart" habe ich erschrocken Schluss gemacht. Zwar, auf arabeskenzart, da muss einer erst mal drauf kommen, aber sind sie denn zart, die Arabesken?

Wieder nett: "Blauer Schmetterling" Das glitzert und flimmert so durch, vom Wind geweht, der blaue Schmetterling der Romantik, sozusagen. Aber zum Teufel, mit den drei Schluss-Zeien erfolgt eine explizite Metaphern-Eklärung! ...so im Vorüberwehn / Sah ich das Glück mir winken ... - das tat doch nicht Not, Herr Hesse!

Nun denn, Kitsch ist, wenn man es schöner macht, als es geht, hat mal jemand gesagt.

Und sage mir keiner, ich sei nur aufs Hesse-Bashing gebürstet. Ich hab´s ehrlich versucht.

Grüße, Peter Sense
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Forenking






Verfasst am: 18.08.2012, 11:20:48    Titel: Ähnliche Themen

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Sonny Clash
Stammelga(ä)st/In


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Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 23.08.2012, 00:13:32    Titel: Antworten mit Zitat

In noch jüngeren Jahren habe ich als Schullektüre "Unterm Rad" gelesen und einige Jahre später "freiwillig" Narziß und Goldmund, sowie den Demian und den Steppenwolf. Siddharta war ebenfalls ein Juwel. Ich erinnere mich wie das Om in mir klang.

Alle diese Bücher finde ich sehr gelungen und es ist wohl wahr wenn man diese Bücher als "Jugendlektüre" bezeichnet. Esoterisch sind sie dazu, in einem positiven Sinne. Sie alle sprechen das Erhabene und Schöne an und was mir am Steppenwolf noch in Erinnerung bleibt ist der Gram des Alters und der Einsamkeit, der sich sprichwörtlich "im Tanz" auflöst.

Ich habe Hesse sehr gerne gelesen und seine Bücher haben mir sehr viel gegeben. Vielleicht klappt es ja irgendwann mit dem Glasperlenspiel.

Interessant wäre hier mal eine Gegenüberstellung des Dr. Faustus von Thomas Mann und des Glasperlenspiels von Hesse.

Liebe Grüße

SC
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WinfriedFehm
Kaffeekasseneinzahler/in


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BeitragVerfasst am: 27.11.2012, 16:52:59    Titel: Antworten mit Zitat

Erstaunlich, diese geballte Ignoranz ...

Razz
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Anmeldedatum: 14.12.2007
Beiträge: 2405

BeitragVerfasst am: 28.11.2012, 20:22:25    Titel: Antworten mit Zitat

WinfriedFehm hat Folgendes geschrieben:
Erstaunlich, diese geballte Ignoranz ...

Razz


Wessen?
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Ignaz Zwirngiebel
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Anmeldedatum: 15.12.2007
Beiträge: 2494
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BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 07:24:26    Titel: Antworten mit Zitat

Man mag ja Hesse mögen wollen oder wollen mögen, daran ist ja nichts Ehrenrühriges. Man darf ihn aber auch nicht mögen wollen und das auch noch begründen. Wenn man nun das begründete Nichtmögenwollen oder Nichtwollenmögen als geballte Ignoranz bezeichnet, wie nennt man das dann?

Shocked
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toll.er
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 13:23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Sagen wir mal so:

Jemand, hier: Winfried, der bisher 6x den "Mund aufgemacht hat" seit seiner Anmeldung im Jahre 2008 und nun nichts anderes beiträgt als ein in den Raum geworfenes, nicht adressiertes "Erstaunlich, diese geballte Ignoranz ...", darf sich gern erklären.

So, wie es hier steht, ist die "Anmerkung" überflüssig. Gern nehmen wir hier an dieser Stelle eine Erläuterung zur Diskussionsgrundlage.

Ein "Erstaunlich, diese geballte Ignoranz ... " aber nicht.

Zu Thomas Mann habe da von dir doch Elaborierteres gelesen.

So long
Toll.er
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WinfriedFehm
Kaffeekasseneinzahler/in


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BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 18:33:54    Titel: Antworten mit Zitat

peter sense hat Folgendes geschrieben:

Wessen?

Des Threads ...
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WinfriedFehm
Kaffeekasseneinzahler/in


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Anmeldedatum: 21.01.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 29.11.2012, 18:39:15    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wird man einsehn, daß, Leuten die Hesse nicht verstehen und / oder nicht mögen gegenüber, es nur einen Weg gibt, seinen Verstand an den Tag zu legen, und der ist, daß man mit ihnen nicht redet.

(frei nach Arthur Schopenhauer)

Mr. Green
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harry hoekstra
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Beiträge: 769

BeitragVerfasst am: 30.11.2012, 08:47:51    Titel: Antworten mit Zitat

Jahrzehnte, nach denen ich den Demian und das Untermrad gerne gelesen und mich durch Steppenwolf, Siddharta und Glasperlenspiel gequält hatte, wurde ich - von einem Bandscheibenvorfall wochenlang in der Horizontalen gehalten und in die schöne Lage versetzt, allerhandlei angehäuftes Antiquarisches abzuarbeiten - eines bis dahin bei Hesse kaum gespürten Wesenszuges gewahr: Ich las seinen "Kurgast" und stellte fest: Der Mann hatte Humor!

Gruß in die Runde der Hessefreunde und -nichtmöger,*
H.


* ausdrücklich ausgenommen: WindriedFehm. Mit dem red ich nicht.
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Verfasst am: 30.11.2012, 08:47:51    Titel: Ähnliche Themen

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