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Amélie Nothomb: Liebessabotage

 
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Anmeldedatum: 14.12.2007
Beiträge: 2405

BeitragVerfasst am: 30.12.2009, 17:31:30    Titel: Amélie Nothomb: Liebessabotage Antworten mit Zitat

Amélie Nothomb: Liebessabotage

Die Bücher dieser Autorin hatt ich - ohne jeden Beleg und Hinweis - bislang als nicht beachtenswert eingestuft und also nicht beachtet. Dann fiel mir die "Liebessabotage" in die Hände oder besser, wurde mir in diesselben gelegt und - wow - welch ein Buch!

Hinter den dicken Mauern des Peginger Diplomatenghettos verwildern die Kinder des Botschaftspersonals sehr unbeaufsichtigt, sozusagen im eigenen, erwachsenenfreien Soziotop vor sich hin. Die Protagonistin und Ich-Erzählerin ist ein 7jähriges Mädchen, und die Phantasien und kindlichen Interpretationen dieser sowieso schon sehr exotischen Welt eines Ausländerghettos im Peking der 70-er Jahre ergeben eine Kulisse, die alleine das Buch schon lesenswert erscheinen läßt. "Kindlich" heißt hier auf keinen Fall harmlos oder verspielt, im Gegenteil: Ihre Spiele sind knallharter Ernst. Die Kinder spielen Krieg, mit- und gegeneinander. Der Feind hat keine Gnade zu erwarten, äußerste Demütigung und ja, Körperverletzung inbegriffen - daß keine Toten auf dem Felde bleiben, ist eigentlich reiner Zufall.

Eine Metapher auf die Spiele der Eltern? Kaum. Eher ein unvermeidlicher Durchgriff der Art und Weise, wie die Menschen miteinander umgehen.

Auch die Gefühle - besagte Liebe eben und wie sie sabotiert wird - das ist literarisch sehr, sehr fein aufgebaut. Und, wie mir scheinen will: realistisch, exakt, stimmig. (ein durchaus eigenartiger, böser Witz, lest's einfach nach)

In seiner Rigorosität (gibts das Wort überhaupt?) erinnert mich das Ganze sehr an Cocteaus "Schreckliche Kinder" (kenne nur das Buch, nicht den Film). Nun, Cocteaus "Kinder" sind etwas älter, aber in der Unschuld, in der alle diese schrecklichen Dinge passieren, sehr vergleichbar.

Amélie Nothomb (ein Name wie aus einer Pseudonym-Schmiede), darauf deuten die biographischen Hinweise des Klappentextes hin, kann hier aus eigenen Kindheitserfahrungen schöpfen. Zumindest die Örtlichkeiten, ich willen keineswegs behaupten, daß die Icherzählerin etwa ein Selbstportrait darstellt. Aber das Lokalkolorit, das dem inneren Geschehen in der Kinderbande seinen äußeren Rahmen gibt, ist bei einem solchen Buch schon für die Hälfte des Lesevergnügens zuständig.

Noch was ganz anderes; weil ich dafür keien extra Thread öffnen will: Wen zufälligerweise China in diesem Zeitraum interessiert: Hermann Kinder, "Kina Kina" (Als Deutschdozent irgendwo in einer kleinen Provinzhauptstadt mit nur ein paar Millionen Einwohnern.)

Aber zurück zu Nothomb: Was kann man, meint Ihr, noch von ihr lesen?

Fragt Peter Sense
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Lennie
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 30.12.2009, 18:13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Biddeschöhn, gleich mal getestet:

http://fr.wikipedia.org/wiki/Amelie_Nothomb

Die Dame ist Belgierin, literarisch recht aktiv, gar noch nicht mal soooo furchtbar alt - und Nothomb ist sogar ihr wirklicher Name. Klingt aber komisch, finde ich auch.

Deine Beschreibung zum Buch klingt sehr interessant, Peter - ich werde mal auf die Suche danach gehen. Hab ich Lust zu lesen! Jetzt, wo ich sooooo viel Zeit haben werde...
Die Autorin selbst kenne ich bisher überhaupt nicht, noch nie gehört, was allerdings, wie üblich, bei mir wieder mal absolut nichts zu sagen hat Wink

Bises, Lennie
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 30.12.2009, 18:40:13    Titel: Antworten mit Zitat

Lennie hat Folgendes geschrieben:
gar noch nicht mal soooo furchtbar alt -


Das beruhigt mich zutiefst, die ist ein wenig jünger als ich. Mr. Green
("ein wenig" ist ein wenig übertrieben).

Danke, peter sense, dass du mich an diese Autorin erinnerst. Mein Bruder hatte mir schon vor über einem Jahr gesagt, ich solle das Buch unbedingt lesen. Die japanischen Themen in ihren Büchern scheinen einen autobiografischen Hintergrund zu haben.

Ich habe mir nun zwei Bücher geordert. Das scheinen zwei knallige Romane über zwei Fieslinge zu sein, die ihre Mitmenschen mit subtilen Psychoterror in den Wahnsinn oder irgendwohin treiben, wohin diese nicht wollen. So etwas gemeines brauche ich jetzt.

1) Kosmetik des Bösen
2) Der Professor

Ich werde meine Meinung zu den Büchern dann kundtun.

Liebe Grüße
marquis de josilin
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 30.12.2009, 20:37:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lennie,

Dank Deines schönen Links auf die fr.wikipedia musste ich nun mein Wörterbuch hervorkramen und bin doch nicht 100%-ig sicher, ob " ... une forme de cruauté se mêle à un romantisme ..." heißt, daß "eine Form der Grausamkeit sich mit einem Romantismus vermischt ..." könnte aber sehr gut passen, wenn das "Romantische" im landläufigen Sinne, also nicht als lit. Epoche gemeint ist. Immerhin berichtet die fr.wiki über die Autorin viel ausführlicher als die deutsche. Und die autobiographischen Werke sind deutlich benannt.
(Métaphysique des tubes, Stupeur et tremblements, Le sabotage amoureux, und Biographie de la faim)

Vermutlich werde ich mir irgendwann das eine oder andere Buch aus der Reihe besorgen.

Und, Marquis, ich freue mich schon auf Deine Berichte ....

Grüße, Peter Sense
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 05.01.2010, 14:07:13    Titel: Antworten mit Zitat

Amélie Nothomb: Kosmetik des Bösen

Weil sein Flugzeug Verpätung hat, sitzt der Geschäftsmann Jérôme Angust auf einem Flughafen fest und nimmt ein Buch zur Hand, wird aber durch einen Herrn namens Textor Texel aus Holland gestört, der mit Jérôme ein Gespräch beginnt und den Geschäftsmann kontinuierlich steigernd auf die Palme bringt und schließlich wird klar, Textor Texel lege es offenbar auf einen Psychoterror an. Jérôme ist genervt und entsetzt von diesem Holländer, der ihm von seinen grauslig morbiden Erlebnissen aus seiner Vergangenheit erzählt, entsetzt von Texels Gefühlskälte und den damit abstrusen Vorstellungen von zwischenmenschlichen Beziehungen. Textor Texel wird als verkorkster Psychopath dargestellt, der von einem unverarbeiteten Trauma ausgehend, durchs Leben getrieben wird.

Der sehr kurze Roman, wenn es nicht doch eine Erzählung ist, besteht fasst ausschließlich aus dem Dialog zwischen Jérôme und Textor. Es ist der Autorin sehr geglückt mit diesem Dialog Spannung zu erzeugen und zu steigern. Besonders die Stellen, die Textor Texel als eine absolut gestörte Persönlichkeit erkennen lassen, sind herausragend gezeichnet. Gerade deshalb aber, ist die Schlusswendung des Textes, in der alles selektionsmäßig aufgeschlüsselt wird, doch eher ernüchternd. Die Autorin bedient sich eines Elements aus dem Phantastikgenre, was an sich nicht schlecht ist, ich dieses aber mit einer „Aha- schon mal so was gelesen“- Reaktion quittierte, weil es sehr plump, als plötzliche Offenbarung, aufgetischt wird. Das ist ein arger Fehler und verdirbt letztendndlich die ganze Geschichte. Das ist äußerst bedauerlich und schmerzlich, weil die Autorin bis dahin, ihre Geschichte sehr glücklich, durchaus hervorragend gestaltet hat. Am Ende des Romans habe ich mir gewünscht, ich wäre etwas im Ungewissen, im Rätselhaften geblieben. Für mich wäre das spannender gewesen.

Liebe Grüße
Marquis de Josilin
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Verfasst am: 05.01.2010, 14:07:13    Titel: Ähnliche Themen

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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 18:10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Dankeschön, Marquis, für Deinen Bericht.

Er nährt in mir den Verdacht, daß die Nothomb zu jener Art von Autoren gehören könnte, die nach den frühen Werken, vielleicht des unmittelbar Biographischen, sehr nachlassen. Etwas ähnliches ist mir (beispielsweise) bei Philippe Dijan's "Betty Blue" untergekommen, von dem ich noch etliche andere Werke gelesen habe, aber - nichts kam annähernd an den erwähnten "Knaller" ran. (Der Film dazu soll übrigens recht schwach sein)

Grüße, Peter Sense
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Marquis de Josilin
Flohmarktbuchabstauber/In


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BeitragVerfasst am: 14.01.2010, 13:04:53    Titel: Antworten mit Zitat

peter sense hat Folgendes geschrieben:
Dankeschön, Marquis, für Deinen Bericht.

Er nährt in mir den Verdacht, daß die Nothomb zu jener Art von Autoren gehören könnte, die nach den frühen Werken, vielleicht des unmittelbar Biographischen, sehr nachlassen.


Nicht unbedingt! Siehe hier:

Der Professor (ist allerdings ein Frühwerk Very Happy )

Amélie Nothomb hat einen wunderbaren Draht zum Skrurrilen. Und ich staune doch, was die Autorin aus dem an sich ziemlich banal scheinenden Ausgangspunkt des Romans herausholt. Es geht nämlich darum, ein Arzt, schon siebzig Jahre alt, auf dem Lande lebend, nervt ein neu hinzugezogenes älteres Ehepaar in der Nachbarschaft, indem er jeden Tag pünktlich um 16.00 Uhr bei Émile und Juliette Hazel klingelt, sich zum Kaffetrinken einladen lässt, sehr schweigsam ist, lakonisch meist nur mit „Ja" und „Nein“ antwortet, dem friedlebenden Ehepaar deftig auf die Nerven geht, dass man hier schon von einem Psychoterror sprechen kann. Um 18.00 Uhr geht er dann wieder. Der Ausgangspunkt ist also ähnlich wie in "Kosmetik des Bösen", der Verlauf und der Grund des nachbarschaftlichen Terrors ein ganz anderer.

Die These des Romans ist nicht neu: Das Böse lauert überall. Nicht neu, richtig, aber es kommt darauf an, wie die These im Roman umgesetzt und verarbeitet wird. Ich finde, das ist hier auf skurrile und freche Weise mit einem durchaus leckerbissigen Humor gelungen, auch der Schluss enttäuscht nicht, sondern ist an sich logisch, kann, wenn ich die Lektüre rückwirkend betrachte, auch gar nicht anders sein kann. Der erste Satz des Romans sitzt wie gegossen und führt dann in einem großen Bogen zum Romanende hin. Der erste Satz heißt wie folgt:

Nothomb hat Folgendes geschrieben:
Von sich selbst weiß man nichts.


Émile und Juliette kennen sich seit ihrer Schulzeit und waren seither unzertrennlich gewesen, ein friedliches, unauffälliges Paar. Es gab keine Lebenskrisen, alles war schön, Émile verwirklichte sich als Griechisch – und Lateinlehrer. Man konnte gar nicht unhöflich , nicht unsittlich sein, weil man nie so war. „Gewisse elementare Reflexe“ hatte man in sich, und wenn Herr Bernardin, der Quälgeist, an die Tür klopft, fühlt sich der brave Philolog' geradezu dazu verpflichtet, die Tür zu öffnen und hat dann den klobigen Nervtöter als Belohnung in der Wohnung. Diese biedere Menschenfreundlichkeit wird hinterfragt, und als Leser denke ich mir wirklich, wie im Grunde langweilig muss doch dieses brave Leben gewesen sein. Émile und Juliette haben endlich ihr Ziel erreicht, ein ruhiges Haus auf dem Lande zu finden, in dem sie weiterhin ihre biederfriedliche Existenz fortführen wollen bis zum Tod. Und dann kommt der Quälgeist, ihre friedliche Zeit ist vorbei.

Das Ehepaar Émile und Juliette ist wie ein geschlossenes System, was nur in sich geschlossen funktioniert.Wird aber die Außenwelt hineingetragen, hier durch den Professor verkörpert, so kann ein geschlossenes System, welches bis dahin funktioniert hat, brüchig werden und plötzlich wird eine Introspektion in Gang gesetzt, dass die Betroffenen in eine ungeheuerliche Selbstoffenbarung führt.

Nothomb hat Folgendes geschrieben:
Je mehr Jahre hingehen, desto weniger versteht man, wer diese Person ist, in deren Namen man spricht und handelt.


Prädikat wertvoll.

Liebe Grüße
marquis de josilin
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peter sense
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Beiträge: 2405

BeitragVerfasst am: 17.01.2010, 22:15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marquis,

ich darf mich wiederholen: Dankeschön für Deinen interessanten Bericht! Ich halte hier gerade ein neues Buch von A. N. in Händen "Biographie des Hungers", welches, wenn der Klappentext Recht hat, auch schwerstautobiographisch ist. Ich werde Euch berichten!

Grüße, Peter Sense
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peter sense
BuchClubZwangsMitGlied/In


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Beiträge: 2405

BeitragVerfasst am: 24.01.2010, 12:24:17    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen habe ich die "Biographie des Hungers", gelesen. Spannend.
"Was, du liest ja Frauenliteratur", hat eine gute Freundin gelästert, als ich ihr von dem Buch erzählte. "Das ist keine Frauen-, das ist Menschen-, das ist Literaturliteratur", habe ich ihr geantwortet. Freilich ist es die Entwicklungsgeschichte eines Mädchens und einer jungen Frau, aber sollen wir denn nur Hemingway und Bukowski lesen?
Denn ähnlich "stark" ist es schon.
Die Stationen von früher japanischer Kindheit, mit allerliebster japanischen Amme, zu wilden, gar nicht kindlichen Kriegsspielen ins chinesische Diplomatenghetto zum reichen NewYork, ein ein einziges, zweijähriges, rauschendes Fest, und von dort ins verhungernde Bangladesch.
Zitat:
Wir bereisten jede Provinz, doch nie gab es etwas anderes zu sehen als diese wunderbaren Menschen; leider war die Hälfte von ihnen ständig am Sterben. Sterben war die Hauptbeschäftigung der Menschen in Bangladesch"

und so weiter. Wenn das dann mit der sensiblen Beobachtungsgabe eines hyperintelligenten Kindes aufgezeichnet und literarisch erstklassig komponiert wiedergegeben wird, ist ein prima Lesevergnügen gewiss. Zusätzlich zur äußeren Vielfalt auch die innere der Ich-Erzählerin, die nicht nur jugendlichen Alkoholismus und extreme Hochbegabung, sondern dann auch eine entsetzliche Magersucht, mit deren Hilfe sie sich überschüssiger Gehirnzellen und Fähigkeiten entledigt, überwinden muss, um uns dieses Buch zu schenken.
Ein paar mal musste ich bei der Lektüre auflachen. So ein Buch ist das.
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Verfasst am: 24.01.2010, 12:24:17    Titel: Ähnliche Themen

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